1. Februar 2011

man, man, wie die zeit verrinnt.
ist es tatsächlich schon nacht?
dann aber ab ins bett geschwind,
draußen hat auch einer’s licht schon ausgemacht.
26januar2011

19. Januar 2011

das bett, es ruft, das laken fleht:
nun komm doch endlich, ist schon spät.
auch das kissen und die decke warten,
dass sich einer in sie legt, nach des tages taten.
18januar2011

19. Januar 2011

bin kein dichter, denker und auch kein poet.
kann nur kleine zeilen reimen,
um sie dann am abend spät,
dir per sms zu schreiben.
10januar2011

9. November 2010

die tage verwehen.
bunt fallen sie von den bäumen.
gestern noch wagten sie zu träumen.
doch nun können sie ihr ende schon sehen.
03November2010

 

31. Januar 2010

du bist nicht hier – wie schade -,
dachte ich soeben.
am liebsten hätt‘ ich gerade,
du könn’st dich zu mir legen.
12Januar2010

17. Juni 2009

biste heute grummelich
und noch mies gelaunt,
so isses nich verwunderlich,
dass es dir den tach versaut!
(kann ja nix werden…)
02Juni2009

15. März 2009

manchmal möchte ich dir ganz viel sachen sagen.
aber da ist was zwischen uns, das hindert mich.
und obwohl die sätze mich schon lange plagen,
bleib ich stumm und behalte sie für mich.
03März2009

17. September 2008

hätt ich einen wunsch frei,
wünscht ich mir: dich herbei.
oder ich wünschte mir:
ich wär jetzt bei dir.
07Septemer2008

22. April 2008

da in der mitte, wo eben noch mein magen war, ist nun ein großes schwarzes loch.
leben und liebe waren da eben noch.
ich hab es selbst heraus gerissen,
mein leben auf den kopf geschmissen.
konnte mich nicht mehr selber belügen,
musste mir endlich eingestehen, würde dir nie genügen.
musste auch einsehen, manches wird man nie verstehen.
darum war es besser für mich, zu gehen.
21April2008

15. April 2008

Es fühlt sich so an,
als liebtest Du mich.

Wie kann das sein,
wo es doch nicht so ist?
14April2008